<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Free on Gezielte IR-Heizung Strahlen</title>
		<link>http://ir-heat-beam.com/de/tags/free/</link>
		<description>Recent content in Free on Gezielte IR-Heizung Strahlen</description>
		<generator>Hugo</generator>
		<language>de</language>
		
		
		
		
			<lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 14:01:36 +0800</lastBuildDate>
		
			<atom:link href="http://ir-heat-beam.com/de/tags/free/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<item>
				<title>Verringerung der Bearbeitungszeiten bei der Halbleiterfertigung – Ozongeräte ohne Konvektion gegenüber Luftströmungen zur Konvektion</title>
				<link>http://ir-heat-beam.com/de/posts/reducing-cycle-times-in-semiconductor-processing-ozone-free-ir-vs-forced-air-convection/</link>
				<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:01:36 +0800</pubDate>
				<guid>http://ir-heat-beam.com/de/posts/reducing-cycle-times-in-semiconductor-processing-ozone-free-ir-vs-forced-air-convection/</guid>
				<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://ir-heat-beam.com/images/e619a459508a95cd74ea4eae0be40cd1.png&#34; alt=&#34;Verringerung der Bearbeitungszeiten bei der Halbleiterfertigung – Ozongeräte ohne Konvektion gegenüber Luftströmungen zur Konvektion&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Warum warten? IR-Heizung im Halbfertigungsprozess&#xA;Wenn Sie bereits Erfahrung mit der tiefgreifenden Verarbeitung von Halbleitern haben, kennen Sie sicherlich das Problem mit der Luftzufuhr per Gebläse. Man schaltet das Gebläse ein und wartet anschließend. Im Grunde genommen wird nur eine riesige Menge Luft erhitzt, damit das Werkstück die richtige Temperatur erreicht. Das ist langsam und nervig.&#xA;IR-Lampen ändern dieses Szenario. Anstatt die Luft zu erhitzen, senden sie Energie direkt auf das Substrat.&lt;strong&gt;Das Warten ist vorbei.&lt;/strong&gt;&#xA;Denken Sie an die thermische Trägheit eines Systems mit Luftzufuhr. Es dauert ewig, bis die Luft zirkuliert und sich stabilisiert. In einer Produktionslinie mit hohem Durchsatz sind diese Minuten nicht nur ärgerlich – sie sind auch kostspielig.&#xA;Wenn wir auf IR-Heizung umsteigen, verringern sich diese Aufwärmlzeiten in der Regel um 70 bis 90 Prozent. Es geht dabei um Sekunden, nicht um Minuten. Dadurch wird der Platzbedarf reduziert, die Produktivität steigt – und man muss nicht mehr ständig auf die Uhr schauen.&#xA;Aber es gibt einen Haken: Ozon. Standard-IR-Lampen können etwas zu aggressiv sein. Sie emittieren oft Wellenlängen unter 200 nm, was zu Ozonbildung führt. In einem abgeschlossenen Raum oder in einer Reinraumumgebung ist das ein Albtraum. Ozon zerstört organische Materialien und korrodiert die Schaltungen, die man eigentlich schützen möchte.&#xA;Um dieses Problem zu lösen, verwenden wir spezielle Quarzkapseln sowie interne Filter. Diese blockieren die schädlichen UV-Wellenlängen. Man erhält weiterhin eine hohe Hitzedichte – doch ohne die negativen Auswirkungen des Ozons.&#xA;Ehrlich gesagt: IR-Heizung ist keine Zauberrute. Sie hat ihre Besonderheiten. Da IR-Strahlung gerichtet ist, benötigt sie eine klare Sichtlinie. Wenn das Werkstück tiefe Einschnitte oder eine komplexe Form hat, entstehen „kalte Stellen“. Man kann einfach keine Lampe in einen alten Ofen werfen und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Die Reflexionswinkel und die Positionierung der Lampe müssen genau richtig sein, damit alles gleichmäßig erwärmt wird.&#xA;Und noch etwas: Die Leist&lt;em&gt;dichte&lt;/em&gt; ist sehr hoch. Wenn man keinen soliden Wärmeableiter oder eine geeignete Kühllösung für die Lampenenden hat, wird das Gehäuse stark belastet.&#xA;Es erfordert zwar etwas mehr Planung vorab – aber die Geschwindigkeit lohnt sich.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
	</channel>
</rss>
